Das offizielle Klomanager-Forum
DeutschEnglish RegistrierenAnmeldenHilfe/FAQsDisclaimerStatistikKalenderSuche
Klomanager - Hochgewürgt Topfree.de Impressum

Das offizielle Klomanager-Forum » Kaffeeklatsch » Ventos Witzecke » Themenansicht

Autor
Themenseiten: Druckversion
000
02.12.2003, 18:35 Uhr
Vento
Mitglied
WC-Fachkraft

Avatar von Vento

Beiträge: 496
Dabei seit:
05.05.2003, 19:36 Uhr
Die Frage, die die Menschheit bewegt: Warum überquerte das Huhn die Stra�e?
Manager:
Wer hat denn überhaupt die Zeit ein Huhn beim �berqueren einer Stra�e zu beobachten?

Monica Lewinsky:
Chicken? I'd say it tastes like fish!

Boris Becker:
Ã?h, es wollte rein.

Helmut Kohl:
Ich werde es nicht verraten. Ich habe gewissen Leuten mein Ehrenwort gegeben, und daran werde ich mich halten.

Günter Netzer:
Das Huhn ist ein bemerkenswerter Spieler; ich beobachte es schon geraume Zeit. Es war abzusehen, das es diesen Schritt früher oder später machen würde.

Verona Feldbusch:
Hihihi. Mach mal Blubb!

Franz Beckenbauer:
Ja, schaun'S. Des Huhn, des is' nicht irgendein Huhn, des is' ein Huhn wo gewisse Ansprüche hat.

Arnold Schwarzenegger:
It'll be back.

Julius Caesar:
Es kam, sah und überquerte.

Jörg Haider:
Woher haben'S denn den Schmarrn. Das Huhn hat doch garnicht die Stra�e überquert. Das sind alles nicht fundierte Gerüchte, Sachen, die man mir anhängen will.

Netscape Navigator:
0.5 of 1.7MB, downloading "chicken" from location "www.andere-strassenseite.net", 29% complete.

Nicki Lauda:
Um auf der Ideallinie zu bleiben.

John Lennon/Paul McCartney:
Why doesn't it do it in the road?

Derrick:
Das Huhn hat die Stra�e überquert, sagen Sie? - Harry: Ja, das Huhn hat die Stra�e überquert, das hat er gefragt, Stefan. Derrick: �berquert? Harry: Ja, Stefan. Derrick: Hm. (Pause gespannter Erwartung) Harry, fahr schon mal den Wagen vor.

Gerhard Schröder:
Da fällt noch in den Zuständigkeitsbereich der alten Koalition.

Windows 2000:
Schwerer Ausnahmefehler Nr. 23: Das Huhn hat die Stra�e überquert. Drücken Sie Strg+Alt+Entf zum Neustart oder jede andere Taste zum Reboot.

DGB:
Es will den Flächentarifvertrag umgehen.

Paul McCartney:
To get back to where it once belonged.

John Lennon:
Chicken is the *** zensiert *** of the world.

Sheryl Crow:
All it it wants to do, is have some fun.

Verkehrsfunk:
Achtung, Achtung: Freilaufende Hühner auf der A1.

JFK:
Ich bin ein Huhn.

Jürgen Domian:
Stört es dich, dass es das getan hat? Möchtest du darüber reden?

Fanta 4:
Jetzt ist es weg. (Weg!)

Brain:
Denkst du das gleiche, das ich denke, Pinky? Pinky: Ja, aber das erklärt trotzdem nicht, woher es den schicken Hut hat
--------------------------

Putin, Bush und Schröder treffen Gott. Der gestattet jedem von ihnen eine Frage, die
er beantworten wird.
Putin:'Lieber Gott, wann wird Russland endlich keine wirtschaftlichen Probleme mehr haben?
Gott antwortet:'In ca. 60 Jahren.'
'Ohhh, stöhnt Putin ,da ist ja meine Amtszeit längst vorbei.
Nun ist Bush mit seiner Frage dran:'Herr, wann wird Amerika endlich alle sozialen Probleme gelöst haben?'
Gott:'So in ca. 80 Jahren.'
'Ohhh, stöhnt Busch , da ist ja meine Amtszeit schon längst vorbei.'
Als Letzter kommt Schröder an die Reihe:'Wann werden meine Wahlversprechen sich erfüllen, lieberGott?'
'Ohh,stöhnt der liebe Gott, da ist meine Amtszeit schon längst vorbei.'
--------------------------------------
Windows 98, bayerische Version
Durch ein bedauerliches Versehen wurden einige Kopien der Bavaria-Version von Windows98 auch ausserhalb Bayerns ausgeliefert. Zum Verständnis dieser Version benötigen Sie wahrscheinlich einige Zusatzinformationen. Diese Informationen finden Sie auch in der Datei cSchaun'mer.amoi. Die Bavaria-Version meldet sich beim Start als "Fensterln98". Das Standard-Hintergrundbild ist ein �lgemälde des Königsees mit einem röhrenden Hirschen im Vordergrund, Standard-Screensaver ist ein schuhplattelnder Eingeborener.

Einige Standardordner haben andere Namen bekommen, wie z.B.

Windows98 = Fensterln98

Aktenkoffer = Wo mei Brotzeit is

Arbeitsplatz = Saustall

Ausführen = Moch hi

Dokumente = Mei G'lump

Einstellungen = Is scho recht

Favoriten = De Schweinsseit'n

Netzwerkumgebung = Servus, Leit'

Programme = G'lump von de andern

Papierkorb = Misthauf'n

Suchen = Host mi ?

Taskleiste = Des do unt'n

Hilfe = Woas nimma weida

Zur Programmsteuerung müssen Sie folgendes wissen:

OK = Jo freili !
Abbrechen = Himmiherrgotsakra - naa !
Weiter = Moch zua !
Schliessen = Moch's weg !
Zuruecksetzen = Moch's holt nei !
Ja = Jo !
Nein = Naa !
Gehe zu = Gemma !
Zurueck = Z'ruck !
Hilfe = I vasteh nix !
Start = Fang scho oh ...
Beenden = Hoit oh ...
Generell gilt, daÃ? Fehlermeldungen durch ein Window mit der Abbildung eines stilisierten Misthaufens ersetzt wurden. AuÃ?erdem wurden einige Hardware-Komponenten umbenannt:

Computer = Saupreiss, elekdronischer
CD-ROM = Plastik-Bierfuizl
CD-ROM-Laufwerk = Plastik-Bierfuizl-Karusell
Festplatte = Tanzbod'n
Floppy Disk = Des kloane Plastik-G'lump
Floppylaufwerk = Do wo des kloane Plastik-G'lump einikimmt
Monitor = Glotz'n
Soundkarte = Holladulijäh
Videokarte = Glotz'n-Koat'n
Drucker = Pabbierfresser

Bitte beachten Sie auch, dass generell die normale deutsche Syntax durch die idiomatische bayrische ersetzt wurde. Wir entschuldigen uns für alle Unannehmlichkeiten, die Sie durch den Erhalt von Fensterln98 möglicherweise hatten.
----------------------------------
AUS DEM DREHBUCH GESTRICHEN
Szenen, die sie nicht sehen durften...

Heute: *Haensel* *und* *Gretel*

---

*Haensel*: Ziemlich ungepflegter Wald hier!
*Gretel*: So was nennt man heute Biotop!
*Haensel*: Und was heisst das?
*Gretel*: Naturbelassen!
*Haensel*: Schau, da vorn lichtet sich der Wald!
*Gretel*: Ach, das sind nur die Folgen des sauren Regens!
*Haensel*: Und dort, siehst Du, dort steht ein Haeuschen!
*Gretel*: Da wohnt die weise Frau.
*Haensel*: Ich denke, das ist die Hexe?
*Gretel*: Das sagt man nicht, das ist diskriminierend.
*Haensel*: Aber ich denke, sie ist boese.
*Gretel*: Nur weil die patriarchalisch ausgerichtete Welt Angst vor starken Frauen hat, wird sie in unserer Geschichte als boese bezeichnet.
*Haensel*: Das Haus ist ja voller Lebkuchen! Pfui Deibel, der schmeckt ja wie Wellpappe!
*Gretel*: Erlaube mal, das ist selbstgeschrotetes Vollkorn und feingeriebener Dinkel!
*Hexe*: Sind sie angemeldet?
*Haensel*: Angemeldet? Wozu?
*Hexe*: Ja, wollen Sie nun zum Seminar "Makrobiotische und giftfreie Ernaehrung" oder "Mondorakel fuer Anfaenger"?
*Haensel*: Entschuldigung - aeh - wir sind Haensel und Gretel!
*Hexe*: Angenehm. Erdmute Meyer-Rettich.
*Haensel*: Wir kommen aus dem Maerchen.
*Hexe*: Ich weiss, ich weiss. Aber auch Maerchen koennen sich nicht der neuen Zeit verschliessen.
*Gretel*: Das versuch ich diesem Chauvi ja die ganze Zeit klarzumachen!
*Haensel*: Aber im Maerchen werde ich doch von der Hexe gemaestet!
*Hexe*: Erlauben sie mal - ich bin Vegetarierin.
*Haensel*: Und ganz zum Schluss schieben wir sie in den Backofen.
*Hexe*: Das wird nicht gehen!
*Haensel*: Warum nicht?
*Hexe*: Weil ich der modernen Technik zu guter Letzt doch ein Zugestaendnis gemacht habe.
*Haensel*: Wie? Haben sie etwa gar keinen Backofen?
*Hexe*: Nein, nur eine Mikrowelle.

----------------------------------------
Eines Tages starb ein Mann und fand sich in der Hölle wieder. Wie er in Verzweiflung durch die Hölle wandelte traf er zum ersten Mal den Teufel.
Teufel: Warum bist du so verzweifelt?
Mann: Was glaubst du denn? Ich bin doch in der Hölle.
Teufel: Die Hölle ist doch gar nicht so schlimm, wir haben hier jede Menge Spa�. Bist du ein Trinker?
Mann: Klar doch, ich liebe das Trinken.
Teufel: Na also, du wirst die Montage lieben. Wir saufen den ganzen Montag: Schnaps, Bier, Whiskey, Tequila einfach alles. Wir trinken bis wir kotzen und dann trinken wir weiter.
Mann: Das klingt ja super!
Teufel: Bist du ein Raucher?
Mann: Klar doch.
Teufel: Du wirst die Dienstage lieben. Wir rauchen den ganzen Tag die besten Zigaretten/Zigarren aus der ganzen Welt. Kriegst du Krebs.. wen juckt das.. du bist ja schon tot.
Mann: Das ist ja einfach toll.
Teufel: Ich wette du bist ein Spieler.
Mann: Natürlich bin ich einer.
Teufel: Am Mittwoch kannst du alles was dein Herz begehrt spielen: Poker, Roulette, Blackjack alles was du willst. Bist du pleite, wen juckt das; du bist ja tot. Wie sieht es mit Drogen aus?
Mann: Machst du Witze? Ich liebe Drogen. Meinst du...
Teufel: Ja natürlich am Donnerstag ist Drogentag. Du kannst alle Drogen zu dir nehmen die du willst... du bist doch tot, wen juckt das..
Mann: Ich hätte nie gedacht, da� die Hölle so ein cooler Platz ist.
Teufel: Bist du schwul?
Mann: Nein.
Teufel: Oh .. du wirst die Freitage hassen!!!
--------------------------------------
Dumme Fragen, und noch dümmere Antworten
Was sucht ein einarmiger Mann in der EinkaufsstraÃ?e?
Einen Second Hand Shop.

Was sagt man, wenn ein Spanner stirbt ?
Der ist weg vom Fenster.

Wie kastriert man einen Kühlschrank?
Man nimmt die Eier raus

Wie heiÃ?t Prostituierte auf Italienisch?
Nutella.

Warum hat der Weihnachtsmann so einen groÃ?en Sack?
Weil er nur einmal im Jahr kommt.

Wie nennen Kannibalen einen Mediziner?
Hot Doc.

Wie nennen Kannibalen einen Rollstuhlfahrer?
Essen auf Rädern.

Was haben ein Schäferhund ein kurzsichtiger Gynäkologe geminsam?
Eine feuchte Nase.

Warum hat die Frankfurter Börse keine Toiletten?
Die werden nicht gebraucht, denn dort bescheiÃ?t jeder jeden.

Was steht auf dem Grabstein einer Putzfrau?
Sie kehrt nie wieder.

Was macht eine Eskimo-Frau auf einer Eisscholle?
Abtreiben.

Was ist ein Einarmiger mit einem Kartenspiel?
"Mission" Impossible.

Was ist ein Cowboy ohne Pferd?
Ein Sattelschlepper.

Warum hat Gott von Adam eine Rippe geklaut und daraus eine Frau gemacht?
Er wollte zeigen, dass bei einem Diebstahl nichts Vernünftiges rauskommt.

Wie nennt man einen Liliputaner, der 20 Kinder hat?
Fruchtzwerge.

Was ist der Unterschied zwischen der FDP und einem Manta?
Der Manta hat mehr Sitze.

Was haben der grüne Punkt und ein Chinese gemeinsam?
Den gelben Sack.

Was ist ein Kondom mit Loch?
Kinderüberaschung.

Warum reiben sich Mädchen morgens die Augen?
Weil sie keine Hoden zum Kratzen haben.

Welche Sprache spricht man in der Sauna?
Schwitzerdeutsch.

Was ist ein Bikini?
Zwei Punkte und ein Gedankenstrich.

Wie nennt man einen intelligenten Toilettenbesucher?
KlugscheiÃ?er!

Wie nennt man die Schambehaarung einer Zwergin?
Zwerchfell.

Wer ist patriotischer: die Italiener oder die Franzosen?
Die Italiener natürlich, die trinken ihren Wein aus Römern. Oder hast du schon mal einen Franzosen gesehen, der Wein aus Parisern trinkt?

Wie nennen Kannibalen ein Skelett?
Leergut.
---------------------------------
Computer unter sich
Bios an Windows: "Los jetzt! Hochfahren!"
Windows an Bios: "Immer langsam mit den jungen Platinen."
Gerätemanager an Betriebssystem: "Ich hab da was Komisches auf dem Schirm."
Antwort von Windows: "Erst mal ignorieren."
Hardwareassistent an Windows: "Der User macht Druck. Ich soll das Ding identifizieren. Könnte eine ISDN-Karte sein."
Windows: "Na sowas."
Unbekannte ISDN-Karte an alle: "Würdet ihr mich bitte reinlassen?"
Netzwerkkarte an Eindringling: "Du kannst Dich hier nicht breitmachen!"
Windows: "Ruhe im Gehäuse! Sonst entziehe ich beiden die Unterstützung!"
Gerätemanager: "Biete Kompromiss an. Die Netzwerkkarte darf immer montags mitmachen, die ISDN-Karte ist am Dienstag dran."
Grafikkarte an Windows: "Mein Treiber ist gestern in Rente gegangen. Ich stürze jetzt ab."
Windows an Grafikkarte: "Wann kommst Du wieder?"
Grafikkarte: "Na, erst mal nich."
CD-Rom-Laufwerk an Windows: "�h, ich hätte hier einen neuen Treiber..."
Windows: "Was soll ich'n damit?!"
Installationssoftware an Windows: "Lass mal, ich mach' das schon."
Windows: "Das hört man gern."
USB-Anschluss an Interruptverwaltung: "Alarm! Wurde soeben von einem Scannerkabel penetriert. Erbitte Reaktion."
Interruptverwaltung: "Wo kommst Du auf einmal her?"
USB-Anschluss: "Ich war von Anfang an im Rechner. Neben mir sitzt übrigens noch ein Kollege."
Interruptverwaltung: "Ihr steht aber nicht auf meiner Liste." - an
Windows: "Sag Du mal was."
Windows: "Hoffentlich taucht nicht noch ein Drucker auf."
Grafikkarte: "Der neue Treiber zuckt rum."
Windows: "Da müssen wir halt den alten aus dem Ruhestand holen."
Deinstallationsprogramm an neuen Treiber: "Scher dich fort."
Unerwünschter Treiber: "Du kannst mich mal."
Windows an Norton Utilities: "Killt ihn mitsamt seiner Brut!"
Utilities an Treiberreste: "Sorry, wir müssen euch löschen."
Wichtige Systemdatei: "Arrrrrrgghh!"
Windows an blauen Bildschirm: "Gib' durch, die Norton-Boys sind wieder mal übers Ziel hinaus geschossen."
Blaue Bildschirm an User: "So, für diese Woche ist Schluss."
------------------------------
Lieber guter Weihnachtsmann,
jetzt ist's soweit, jetzt bist du dran.
Mein Chef ist nämlich Rechtsanwalt,
der klagt dich an, der stellt dich kalt.

Schon seit vielen hundert Jahren,
bist du durch's Land gefahren,
ohne Nummernschild und Licht,
auch TÃ?V und ASU gab es nicht.

Dein Schlitten eignet sich nur schwer
zur Teilnahme am Luftverkehr.
Es wird vor Gericht zu klären sein:
Besitzt du 'nen Pilotenschein?

Durch den Kamin ins Haus gekommen,
ist rein rechtlich streng genommen:
Hausfriedensbruch - Einbruch sogar.
Das gibt Gefängnis, das ist klar.

Und stiehlst du nicht bei den Besuchen
von fremden Tellern Obst und Kuchen?
Das wird bestraft, das muss man ahnden.
Die Polizei lässt nach dir fahnden.

Es ist auch allgemein bekannt,
du kommst gar nicht aus diesem Land.
Wie man so hört, steht wohl dein Haus
am Nordpol, also sieht's so aus,
als kämst du nicht aus der EU.
Das kommt zur Klageschrift dazu!

Hier kommt das Deutsche Recht zum Tragen.
Ein jeder Richter wird sich fragen,
ob deine Arbeit rechtens ist,
weil du ohne Erlaubnis bist.

Der Engel, der dich stets begleitet,
ist minderjährig und bereitet
uns daher wirklich Kopfzerbrechen.
Das Jugendamt will mit dir sprechen!

Jetzt kommen wir zu ernsten Sachen.
Wir finden's gar nicht mehr zum Lachen,
dass Kindern du mit Schlägen drohst.
Darüber ist mein Chef erbost.

Nötigung hei�t das Vergehen
und wird bestraft, das wirst du sehen,
mit Freiheitsentzug von vielen Jahren.
Aus ist's bald mit Schlittenfahren.

Das Handwerk ist dir bald gelegt,
es sei, dass dieser Brief dich nun bewegt,
die Kanzlei ganz reich auch zu beschenken,
dann wird mein Chef es überdenken.
-------------------------
Bei uns wird nach 5 Verfahren gearbeitet !
1. Montags:
Nach der sächsischen Heidekraut-Methode:
Heide graut mir vor der Arbeit !

2. Dienstags:
Nach der Katzen-Methode:
Die Pfoten auf den Tisch und auf die Mäuse warten !

3. Mittwochs:
Nach der Elektriker-Methode:
Ohne Spannung zur Arbeit.
Widerstand leisten.
Jeden Kontakt zur Leitung vermeiden !

4. Donnerstag:
Nach der Robinson-Methode:
Warten bis Freitag kommt !

5. Freitags:
Nach der Bassuff-Methode:
Bass uff, dass de den Feierabend nett verpasst !
-------------------------
Meister ' ,sagt der Lehrling ' im Keller ist der ganze Wein ausgelaufen!'
' Um Gottes willen! Wie konnte das passieren?'
' bevor ich die Preisschilder auf die Fässer genagelt habe, war das noch nicht.!
' ich habe mit einem Freund gewettet, dass ich einen Monat lang tagsüber nichts
esse und nachts nicht schlafen werde.'
'Und? du hast die Wtte natürlich verloren!'
' im Gegenteil. Ich habe nachts gegessen und tagsüber geschlafen.'

'Ich habe den festen Vorsatz gefasst, nie mehr zu wetten.'
'Das schaffst du niemals!'
'Wetten?'

Familie Berger wohnt im 34. Stock eines Hochhauses.
Wieder einmal ist der Fahstuhl defekt. ALso steigt man
die Treppe hinauf und vertreibt sich die Zeit damit, dass
man sich dabei Witze erzählt. Völlig au�er Atem meint
die erschöpfte Frau Berger in der 33. Etage:
'Ich weiÃ? keinen Witz mehr.'
'Aber ich', brummt ihr Gatte,' ich habe den Wohnungs-
schlüssel unten im Auto liegenlassen!'

Ein Zahnarzt spielt Golf. Als der Ball langsam auf das
Loch zurollt, murmelt er:
'Und jetzt bitte ganz weit aufmachen...'

Der Zahnarzt zu Frau Meier:
'Bitte öffnen Sie IHren Mund weit! Oje, das ist ja der
grö�te Mund, den ich jegesehen habe, der grö�te Mund,
den ich je gesehen habe!'
Frau Meier: ' Ich wei� ja. Sie müssen es micht auch noch
wiederholen.'
Der Zahnarzt:' Das war nicht ich, das war das Echo!'

Tina fragt die Mutter:
' In welcher Stadt bist du eigenlich geboren?'
' in Stuttgart!'
' Und Papi?'
' In Hamburg.'
' Und ich?'
' In Frankfurt.'
Darauf meint Tina:
' Das ist aber ein toller Zufall, dass wir drei uns getroffen
haben!'

Drei Zwerge zanken sich, wer den kleinsten Vater hatte.
Sagt der erste:' Meiner konnte glatt unter einem Tisch
durchgehen, ohne sich den Kopf anzustoÃ?en!'
Sagt der zweite: ' Meiner konnte glatt unter einem Stuhl
durchgehen!'
Sagt der dritte: ' Meiner ist verunglückt, als er beim Erd-
beerpflücken von der Leiter fiel!'
-------------
Der Herr Pfarrer besitzt eine nicht unbedeutende Sammlung an teuren und besonderen Weine im Keller.
In letzter Zeit stellte er aber mit erschrecken fest, dass einige der guten Flaschen verschwunden waren.Da er den Messmer in Verdacht hatte, kam er auf die glorreiche Idee, ihn im Beichtstuhl zu verhören, denn da darf man ja nicht lügen.
"Hör mal..lieber Messmer....Mir fehlen einige gute Weinflaschen im Keller....weisst Du,wer die gestohlen hat?"

"Ich kann Sie nicht recht verstehen, Herr Pfarrer, man hört hier kaum was"..erwiederte der Messmer.

"Was das kann doch nicht sein..."Also hebt er seine Stimme und brüllt.."Wer hat meine Weinflaschen geklaut? "

"Ich kann Sie immer noch nicht verstehen, Herr Pfarrer"

Da wirds dem Pfarrer zu bunt und sagt" O.k. Ich will mal sehen ob das stimmt...setz Dich mal auf meinen Platz und ich gehe an Deinen und frag mich mal was...wollen doch mal sehen, ob das stimmt."

Gesagt..getan.Die beiden tauschen die Plätze und der Messmer sagt zum Pfarrer" Hör mal..lieber Pfarrer...weisst Du wer hinter meinem Rücken meine Frau verführt?"

"Donnerwetter...Du hast recht..Messmer..man hört tatsächlich nichts hier"........
-----------------------
Heute zum Thema Täglicher Umgang miteinander:
Beleidigungen für jeden Anlass
a.. In zehn Minuten kommt ein Bus. Du könntest Dich �berfahren lassen.
b.. Ein Tag ohne Sie ist wie ein Monat Urlaub.
c.. Sie sind so willkommen wie ein Anruf beim Bumsen.
d.. Wenn Du das nächste Mal Deine Klamotten wegwirfst, lass sie an!
e.. SchieÃ? Dich in den Sack und stirb tanzend.
f.. Wenn ich Sie beleidigt habe, sollte mich das aufrichtig freuen.
g.. Warum gehen wir beide nicht irgendwohin, wo jeder von uns allein sein kann?
h.. Ich weis, Sie sind nicht so blöd wie Sie aussehen, das könnte
niemand.
i.. Reden Sie einfach weiter, irgendwann wird schon was sinnvolles
dabei sein.
j.. Ich hatte einen sehr schönen Abend. Es war nicht dieser, aber ich möchte nicht klagen.
k.. Ich habe gerade zwei Minuten Zeit. Sagen sie mir alles, was Sie
wissen!
l.. Sagen Sie mal, verprügelt Sie Ihre Frau eigentlich immer noch?
m.. Ihre Mutter kann wieder bei uns putzen kommen, wir haben das Geld gefunden.
n.. Ist Ihre Vorstrafe eigentlich jetzt getilgt oder verjährt, oder
wie das heiÃ?t?
o.. Gibt es jetzt ein Mittel gegen Ihre Anfälle?
p.. Hat in Ihrer Familie schon mal jemand Selbstmord begangen? Nein?
Wäre das nicht mal eine �berlegung wert?
q.. Sie verschönern jeden Raum beim Verlassen.
r.. Jeder muss irgendwie sein, aber warum gerade wie Sie?
s.. Ihr Parfum (Aftershave) ist sicherer als die Pille.
t.. Der Witz, den ich Ihnen jetzt erzählen werde, ist so gut, da
fallen Ihnen glatt die Titten runter.
Oh, ich sehe, Sie kennen ihn schon.
u.. Haben Ihre Eltern Sie nie gebeten, von zu Hause wegzulaufen?
v.. Ich denke, Sie sind ein harmloser Trottel, aber ich will ganz
offen sein, nicht jeder denkt so positiv über Sie.
w.. Jedes Mal, wenn ich Sie so anschaue, frage ich mich: Was wollte die Natur?
x.. Mit Ihrer Krawatte würde ich mir nach einem Unfall nicht mal das Bein abbinden.
y.. Ich vergesse nie ein Gesicht, aber in Ihrem Fall will ich mal eine
Ausnahme machen.
z.. Sie schaffen es, dass man die Stille zu schätzen weis.
aa.. Es gibt so viele Möglichkeiten, einen guten Eindruck zu machen.
Warum lassen Sie sie alle ungenutzt?
ab.. Ich bin nicht schwerhörig. Ich ignoriere Sie einfach.
ac.. Ist heute ein besonderer Tag, oder sind Sie immer so blöd?
ad.. Keine Ahnung, was Sie so dumm macht, aber es funktioniert super.
ae.. Bei Ihnen bräuchte man ein Hörgerät. Das könnte man abschalten.
af.. Sie gehören auch zu den Menschen, die sich von keinem
Kleidungsstück trennen können, nicht wahr?
ag.. Um so was wie Ihnen zu begegnen, muss man normalerweise schon
entmündigt sein.
ah.. Ihr Gesicht sieht aus als hätten Sie darin geschlafen.
ai.. Nicht bewegen! Ich möchte Sie genauso vergessen, wie Sie jetzt
sind!
aj.. Sie sehen noch genau so aus wie vor zwanzig Jahren, als Sie Ihren
Unfall hatten.
ak.. Wann immer Sie einen Freund brauchen: Kaufen Sie sich einen Hund.
al.. Wenn man aus schimmeligem Brot Penicillin machen kann, dann kann
man auch aus Dir was machen.
am.. Sie sind ein wirklich überzeugendes Argument: für getrennte
Betten.
an.. Darf ich mein erstes Magengeschwür nach Ihnen benennen?
ao.. Du würdest toll in etwas langem, fliesenden aussehen: Rhein,
Elbe, Donau.
------------------------------
Chronologie im Dezember.....
1. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, da� unsere
Firmen-Weihnachtsfeier am
20.12. im Argentina-Steakhouse stattfinden wird. Es wird eine nette
Dekoration
geben und eine kleine Musikband wird heimelige Weihnachtslieder spielen.
Entspannen Sie sich und genieÃ?en Sie den Abend... Freuen Sie sich auf
unseren
Geschäftsführer, der als Weihnachtsmann verkleidet die
Christbaumbeleuchtung
einschalten wird! Sie können sich untereinander gern Geschenke machen,
wobei
kein Geschenk einen Wert von 20 EUR übersteigen sollte. Ich wünsche Ihnen
und
Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit.
Tina Bartsch-Levin
Leiterin Personalabteilung

2. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Auf gar keinen Fall sollte die gestrige Mitteilung unsere Türkischen
Kollegen
isolieren. Es ist uns bewuÃ?t, daÃ? Ihre Feiertage mit den unsrigen nicht
ganz
konform gehen: Wir werden unser Zusammentreffen daher
ab sofort "Jahresendfeier" nennen. Es wird weder einen Weihnachtsbaum oder
Weihnachtslieder geben. Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine schöne
Zeit.
Tina Bartsch-Levin
Leiterin Personalabteilung

3. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich nehme Bezug auf einen diskreten Hinweis eines Mitglieds der Anonymen
Alkoholiker, welcher einen "trockenen" Tisch einfordert. Ich freue mich,
diesem
Wunsch entsprechen zu können, weise jedoch darauf hin, da� dann die
Anonymität
nicht mehr gewährleistet sein wird...Ferner teile ich Ihnen mit, da� der
Austausch von Geschenken durch die Intervention des Betriebsrats nicht
gestattet
sein wird: 20 EUR sei zuviel Geld.
Tina Bartsch-Levin
Leiterin Personalforschung

7. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Es ist mir gelungen, für alle Mitglieder der "Weight-Watchers" einen Tisch
weit
entfernt vom Buffet und für alle Schwangeren einen Tisch ganz nah an den
Toiletten reservieren zu können. Schwule dürfen miteinander sitzen. Lesben
müssen nicht mit Schwulen sitzen, sondern haben einen Tisch für sich
alleine. Na
klar, die Schwulen erhalten ein Blumenarrangement für ihren Tisch. Endlich
zufrieden?
Tina Bartsch-Levin
Leiterin Klappsmühle

9. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Selbstverständlich werden wir die Nichtraucher vor den Rauchern schützen
und
einen schweren Vorhang benutzen, der den Festraum trennen kann, bzw. die
Raucher
vor dem Restaurant in einem Zelt platzieren.
Tina Bartsch-Levin
Leiterin Personalvergewaltigung

10. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Vegetarier! Auf Euch habe ich gewartet! Es ist mir scheiÃ?egal, ob es Euch
nun
pa�t oder nicht: Wir gehen ins Steakhaus!!! Ihr könnt ja, wenn Ihr wollt,
bis
auf den Mond fliegen, um am 20.12. möglichst weit entfernt
vom "Todesgrill", wie Ihr es nennt, sitzen zu können. Labt Euch an der
Salatbar
und fre�t rohe Tomaten! �brigens: Tomaten haben auch Gefühle, sie schreien
wenn
man sie aufschneidet, ich habe sie schon schreien hören,
ätsch
ätsch
ätsch!
Ich wünsch Euch allen beschissene Weihnachten, besauft Euch und krepiert
!!!!!
Die Schlampe aus der dritten Etage.

14. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich kann sicher sagen, daÃ? ich im Namen von uns allen spreche, was die
baldigen
Genehsungswünsche für Frau Bartsch-Levin angeht. Bitte unterstützen Sie
mich und
schicken Sie reichlich Karten mit Wünschen
zur guten Besserung ins Sanatorium. Die Direktion hat inzwischen die Absage
unserer Feier am 20.12. beschlossen. Wir geben Ihnen an diesem Nachmittag
bezahlte Freizeit.
Josef Benninger
Interimsleiter Personalabteilung
--------------------------
Gott erschuf zuerst das Paradies, dann den Mann, dann die Frau, dann verzichtete er auf weitere Versuche.....
------------------------------------------------
Bill Gates stürzt mit dem Flugzeug ab und kommt in den Himmel. Dort führt ihn Petrus in einen Raum, in dem die Wände voller Uhren hängen. Jede zeigt eine andere Zeit und geht unterschiedlich. Bill wundert sich und fragt Petrus, was es damit auf sich hat. "An jeder Uhr hängt ein kleines Schild mit dem Namen des Unternehmens", erklärt der. "Und wenn ein Produkt dieses Unternehmens im Gebrauch einen Fehler aufweist, rückt der Sekundenzeiger eine Sekunde weiter." Bill liest die Schilder unter den Uhren. "IBM, Compaq, Apple, Sun - warum fehlt denn Microsoft?" fragt er verwundert. Antwortet Petrus: "Die Microsoft-Uhr benutzen wir in der Hölle - als Ventilator!"

Eine Giraffe und ein Häschen unterhalten sich. Sagt die Giraffe: "Häschen,wenn du wü�test wie schön das ist, einen langen Hals zu haben. Das ist so toll! Jedes leckere Blatt das ich esse, wandert langsam meinen langen Hals hinunter und ich genie�e diese Köstlichkeit so lange." Das Häschen guckt die Giraffe ausdruckslos an. "Und erst im Sommer, ich sage dir, das kühle Wasser ist so köstlich erfrischend, wenn es langsam meinen langen Hals hinunter gleitet. Das ist so toll einen langen Hals zu haben. Häschen, kannst du dir das vorstellen?" Häschen ohne Regungen: "Schon mal gekotzt?"
-----
Es gibt nur zwei Dinge die jeder beachten muss.
1.) Ich habe immer recht. Habe ich mal nicht recht tritt Regel 2 in Kraft
2.) Ich habe immer recht.
nach oben
Profil || Privatnachricht || Suche Zitatantwort || Editieren || Löschen || IP
001
02.12.2003, 19:07 Uhr
schrottXXL
Gebranntes Kind
Parzellenbesitzer

Avatar von schrottXXL

Beiträge: 1459
Dabei seit:
07.10.2003, 19:53 Uhr
Amen.

Hast du was gegen Hühner?
-----
Bleib cool man(n)!
Und lass dich nicht durch Philipp's Gespamme aus der Ruhe bringen ...
nach oben
Profil || Privatnachricht || Suche Zitatantwort || Editieren || Löschen || IP
002
02.12.2003, 19:58 Uhr
zoidberg
Mitglied
Sanitärmeister

Avatar von zoidberg

Beiträge: 661
Dabei seit:
30.04.2003, 18:21 Uhr
Wie kommt Bin-Laden aus den Bergen herunter???
Mit der Tali-Bahn...
nach oben
Profil || Privatnachricht || Suche Zitatantwort || Editieren || Löschen || IP
003
02.12.2003, 20:34 Uhr
Amaranth
Mitglied
Parzellenbesitzer



Beiträge: 1185
Dabei seit:
08.05.2003, 21:15 Uhr
F: Du, Papa, Warum muÃ?ten wir den Irak angreifen?
A: Weil sie Massenvernichtungswaffen hatten.

F: Aber die Inspektoren haben keine Massenvernichtungswaffen
gefunden.
A: Weil die Iraker sie versteckt haben.

F: Und deshalb haben wir den Irak erobert?
A: Ja. Eroberungen funktionieren immer besser als Inspektionen.

F: Aber nachdem wir ihn erobert hatten, haben wir immer noch keine
Massenvernichtungswaffen gefunden, oder?
A: Weil die Waffen so gut versteckt sind. Mach Dir keine Sorgen, wir
werden etwas finden, vermutlich kurz vor den Wahlen in 2004.

F: Warum wollte der Irak die ganzen Massenvernichtungswaffen haben?
A: Um sie im Krieg zu benutzen, Dummerchen.

F: Ich bin verwirrt. Wenn sie all diese Waffen hatten, die sie im
Krieg benutzen wollten, warum haben sie die Waffen nicht benutzt,
als wir mit ihnen Krieg hatten?
A: Nun, offensichtlich wollten sie nicht, daÃ? irgendjemand weiÃ?, daÃ?
sie diese Waffen haben und so entschlossen sie sich, lieber zu
tausenden zu sterben als sich zu verteidigen.

F: Das macht keinen Sinn. Warum sollten sie sich entschlieÃ?en zu
sterben wenn sie doch all diese groÃ?en Waffen hatten, mit denen
sie sich hätten wehren können?
A: Es ist eine andere Kultur. Es muÃ? keinen Sinn machen.

F: Ich weiÃ? nicht wie es Dir geht, aber ich glaube nicht, daÃ? sie
irgendwelche von den Waffen hatten, von denen unsere Regierung
sagte, daÃ? sie sie hatten.
A: Naja, weiÃ?t Du, es ist nicht wichtig, ob sie die Waffen hatten.
Wir hatten einen anderen guten Grund, sie anzugreifen.

F: Und was war das?
A: Selbst wenn der Irak keine Massenvernichtungswaffen hatte, war
Saddam Hussein ein böser Diktator, was auch ein guter Grund ist,
ein anderes Land anzugreifen.

F: Warum? Was tut ein böser Diktator, da� es richtig ist, sein Land
anzugreifen?
A: Naja, unter anderem hat er sein eigenes Volk gefoltert.

F: So wie sie es in China machen?
A: Vergleich China nicht mit dem Irak. China ist ein guter wirt-
schaftlicher Konkurrent, wo Millionen von Leuten zu Sklaven-
löhnen in Sweatshops arbeiten, um US-Firmen reicher zu machen.

F: Wenn also ein Land seine Leute zum Gewinn amerikanischer Firmen
ausbeutet ist es ein gutes Land, auch wenn es sein Volk foltert?
A: Richtig.

F: Warum wurden die Leute im Irak gefoltert?
A: Grö�tenteils für politische Verbrechen, wie die Regierung zu
kritisieren. Leute, die im Irak die Regierung kritisiert haben,
wurden ins Gefängnis gesteckt und gefoltert.

F: Ist das nicht genau das, was in China passiert?
A: Ich hab's Dir doch gesagt, China ist etwas anderes.

F: Was ist der Unterschied zwischen China und dem Irak?
A: Naja, unter anderem wurde der Irak von der Baath-Partei
beherrscht, wogegen China kommunistisch ist.

F: Hast Du mir nicht mal gesagt, da� Kommunisten böse sind?
A: Nein, nur kubanische Kommunisten sind böse.

F: Wie sind die kubanischen Kommunisten böse?
A: Naja, unter anderem werden Leute, die die kubanische Regierung
kritisieren, ins Gefängnis gesteckt und gefoltert.

F: Wie im Irak?
A: Genau.

F: Und wie auch in China?
A: Wie ich schon sagte: China ist ein guter wirtschaftlicher
Konkurrent, Kuba andererseits ist das nicht.

F: Wie kommt es, daÃ? Kuba kein guter wirtschaftlicher Konkurrent ist?
A: Naja, weiÃ?t Du, damals in den 60ern erlieÃ? unsere Regierung
einige Gesetze, die es für Amerikaner illegal machten, mit Kuba
Handel zu treiben oder Geschäfte zu machen bis sie keine
Kommunisten mehr sind und Kapitalisten wie wir sind.

F: Aber wenn wir diese Gesetze loswerden würden, Handel mit Kuba
treiben würden und Geschäfte mit ihnen machen würden, würde das
den Kubanern nicht helfen, Kapitalisten zu werden?
A: Sei kein Besserwisser.

F: Ich dachte nicht, daÃ? ich einer bin.
A: Naja, egal, sie haben auch keine Religionsfreiheit auf Kuba.

F: So wie in China mit der Falun-Gong-Bewegung?
A: Ich hab Dir schon mal gesagt: hör auf, schlecht über China zu
reden. Auf jeden Fall ist Saddam Hussein durch einen Militärputsch
an die Macht gekommen, er ist also sowieso gar kein rechtmä�iger
Führer.

F. Was ist ein Militärputsch?
A: Das ist, wenn ein Militärgeneral die Regierungsgewalt eines Landes
mit Gewalt übernimmt, statt mit Wahlen, wie wir es in den
USA machen.

F: Ist nicht der Führer von Pakistan durch einen Militärputsch an
die Macht gekommen?
A: Du meinst General Pervez Musharraf? Ã?h, ja, ist er, aber Pakistan
ist unser Freund.

F: Warum ist Pakistan unser Freund wenn sein Führer nicht rechtmä�ig
ist?
A: Ich habe nie gesagt, da� Pervez Musharraf nicht rechtmä�ig ist.

F: Hast Du nicht gesagt, da� ein Militärgeneral, der an die Macht
kommt, indem er die rechtmä�ige Regierung eines Landes mit Gewalt
umstö�t, ein nicht rechtmä�iger Führer ist?
A: Nur Saddam Hussein. Pervez Musharraf ist unser Freund weil er uns
geholfen hat, Afghanistan anzugreifen.

F: Warum haben wir Afghanistan angegriffen?
A: Wegen dem, was sie uns am 11. September angetan haben.

F: Was hat Afghanistan uns am 11. September angetan?
A: Nun, am 11. September haben 19 Männer - fünfzehn von ihnen aus
Saudi-Arabien - vier unserer Flugzeuge entführt uns sie in
Gebäude in New York und Washington geflogen und dabei
4.000 Menschen getötet. [Anmerkung: es waren ca. 2700]

F: Und was hat Afghanistan dabei gemacht?
A: In Afghanistan wurden diese bösen Menschen trainiert, unter der
unterdrückenden Macht der Taliban.

F: Sind die Taliban nicht diese bösen radikalen Islamisten, die
Menschen Hände und Köpfe abgehackt haben?
A: Ja, genau die. Nicht nur, da� sie Menschen Hände und Köpfe
abgehackt haben, sie haben auch Frauen unterdrückt.

F: Hat die Bush-Regierung den Taliban im Mai 2001 nicht 43 Millionen
US-Dollar gegeben?
A: Ja, aber das war eine Belohnung, weil sie so erfolgreich gegen
die Drogen vorgegangen waren.

F: Gegen die Drogen vorgegangen?
A: Ja, die Taliban waren sehr hilfreich, die Opiumproduktion zu
stoppen.

F: Wie haben sie das so gut hinbekommen?
A: Ganz einfach. Wenn Leute dabei erwischt wurden, Opium anzubauen,
haben die Taliban ihnen ihre Hände und ihren Kopf abgehackt.

F: Wenn sie Taliban Menschen die Hände und den Kopf abgehackt haben,
weil sie Pflanzen angebaut haben war das also in Ordnung, aber
nicht, wenn sie den Leuten aus anderen Gründen die Hände und den
Kopf abgehackt haben?
A: Genau. Es ist für uns in Ordnung, wenn radikale islamistische
Fundamentalisten Leuten die Hände abhacken weil sie Pflanzen
angebaut haben, aber es ist böse, wenn sie den Leuten die Hände
abhacken, weil sie Brot gestohlen haben.

F: Hacken sie den Leuten in Saudi-arabien nicht auch die Hände und
die Köpfe ab?
A: Das ist was anderes. Afghanistan wurde von einem tyrannischen
Patriarchat regiert, das Frauen unterdrückt hat und sie gezwungen
hat, in der Ã?ffentlichkeit Burkas zu tragen, mit Steinigung als
Strafe für die Frauen, falls sie nicht gehorchten.

F: Müssen saudische Frauen in der �ffentlichkeit nicht auch Burkas
tragen?
A: Nein, saudische Frauen tragen nur eine tradionelle islamische
Körperbedeckung.

F: Was ist der Unterschied?
A: Die traditionelle islamische Körperbedeckung, wie sie von
saudischen Frauen getragen wird, ist ein züchtiges und doch
elegantes Kleidungsstück, das den ganzen weiblichen Körper au�er
den Augen und den Fingern bedeckt. Die Burka, auf der anderen
Seite, ist ein böses Werkzeug der patriarchalen Unterdrückung,
das den ganzen weiblichen Körper au�er den Augen und den Fingern
bedeckt.

F: Das hört sich wie die gleiche Sache mit verschiedenen Namen an.
A: Naja, Du kannst Saudi-Arabien nicht mit Afghanistan vergleichen.
Die Saudis sind unsere Freunde.

F: Aber, ich dachte, 15 der 19 Flugzeugentführer vom 11. September
kamen aus Saudi-Arabien.
A: Ja, aber sie haben in Afghanistan trainiert.

F: Wer hat sie trainiert?
A: Ein sehr böser Mann mit dem Namen Osama bin Laden.

F: War er aus Afghanistan?
A: �h, nein, er kommt auch aus Saudi-Arabien. Aber er ist ein böser,
ein sehr böser Mann.

F: Ich glaube, ich erinnere mich, daÃ? er mal unser Freund war.
A: Nur als wir ihm und seinen Mujaheddeen in den 80ern geholfen
haben, die sowjetische Invasion in Afghanistan zurückzuschlagen.

F: Wer waren die Sowjets? War das das böse kommunistische Imperium,
von dem Ronald Reagan gesprochen hat?
A: Es gibt keine Sowjets mehr. Die Sowjetunion hat sich 1990 oder so
aufgelöst und jetzt haben sie Wahlen und Kapitalismus wie wir.
Wir nennen sie jetzt Russen.

F: Die Sowjets - ich meine die Russen - sind jetzt also unsere
Freunde?
A: Naja, nicht wirklich. WeiÃ?t Du, sie waren viele Jahre unsere
Freunde, nachdem sie aufgehört hatte, Sowjets zu sein, aber dann
entschieden sie sich, unseren Angriff auf den Irak nicht zu
unterstützen und jetzt sind wir wütend auf sie. Wir sind auch
wütend auf die Franzosen und die Deutschen weil sie uns auch
nicht geholfen haben.

F: Die Franzosen und die Deutschen sind also auch böse?
A: Nicht wirklich böse, aber schlecht genug, da� wir "French fries"
und "French Toast" in "Freedom Fries" und "Freedom Toast"
umbenennen muÃ?ten.

F: Benennen wir immer Lebensmittel um, wenn ein Land nicht tut, was
wir von ihm wollen?
A: Nein, das machen wir nur bei unseren Freunden. Unsere Feinde
greifen wir an.

F: Aber war der irak nicht in den 80ern unser Freund?
A: Naja, schon, eine Zeit lang.

F: War Saddam Hussein damals schon Führer des Iraks?
A: Ja, aber zu der Zeit hat er gegen den Iran gekämpft, was ihn
zeitweise zu unserem Freund gemacht hat.

F: Wieso hat ihn das zu unserem Freund gemacht?
A: Weil zu der Zeit der Iran unser Feind war.

F: Hat er zu der Zeit nicht die Kurden vergast?
A: Ja, aber da er zu der Zeit gegen den Iran gekämpft hat, haben wir
weggeschaut, um ihm zu zeigen, daÃ? wir sein Freund sind.

F: Also wird jeder, der gegen unsere Feinde kämpft, automatisch
unser Freund?
A: Grö�tenteils, ja.

F: Und jeder, der gegen unsere Freunde kämpft wird automatisch
unser Feind?
A: Manchmal stimmt das auch. Wenn amerikanische Firmen aber daran
verdienen können, beide Seiten mit Waffen zu beliefern,
umso besser.

F: Warum?
A: Weil Krieg gut für die Wirtschaft ist, was bedeutet, da� Krieg
gut für Amerika ist. Und da Gott auf der Seite Amerikas ist, ist
jeder Kriegsgegner ein unamerikanischer Kommunist. Verstehst Du
jetzt, warum wir den irak angegriffen haben?

F: Ich glaube. Wir haben sie angegriffen, weil Gott wollte, das wir
es tun, richtig?
A: Ja.

F: Aber woher wuÃ?ten wir, daÃ? Gott will, daÃ? wir den Irak angreifen?
A: Nun, weiÃ?t Du, Gott spricht direkt zu George W. Bush und sagt
ihm, was er tun soll.

F: Im Endeffekt sagst Du also, daÃ? wir den Irak angegriffen haben,
weil George W. Bush Stimmen hört?
A: Ja! Endlich hast Du verstanden, wie die Welt funktioniert. Jetzt
mach Deine Augen zu, mach's Dir bequem und schlaf. Gute Nacht.

F: Gute Nacht, Papa.
-----
-- under construction ---
nach oben
Profil || Privatnachricht || Suche Zitatantwort || Editieren || Löschen || IP
Seiten: -1-     [ ]  

Klomanager-Forum

powered by ThWboard
© by Paul Baecher & Felix Gonschorek